Zentral hierfür ist die Etablierung einer ressortübergreifenden Zusammenarbeit für eine gesundheitsfördernde Stadtentwicklung. Ebenso zentral hierfür ist die Schaffung eines leistungsfähigen Versorgungssystems, in dem die verschiedenen Gesundheitsberufe integriert und auf Augenhöhe zusammenarbeiten. Und nicht zuletzt gehört dazu auch die Förderung der Resilienz von Städten gegenüber Krisen, wie dem Klimawandel oder einer Pandemie.

Das Forschungscluster „Gesunde Stadt Bremen: interprofessionell, digital, nachhaltig“ ist als hochschulübergreifender Forschungs- und Transferschwerpunkt angelegt und behandelt ein für die gesellschaftliche Entwicklung zentrales Zukunftsthema. Das Forschungscluster untersucht Herausforderungen und potenzielle Lösungsansätze in den für eine gesunde Stadt relevanten Bereichen und Ebenen in sechs Forschungsprojekten. Das Team des Forschungsclusters umfasst fünf Doktorand:innen, eine Postdoc und Wissenschaftler:innen des Instituts für Public Health und Pflegeforschung (IPP) und des SOCIUM – Forschungszentrum für Ungleichheit und Sozialpolitik der Universität Bremen, der Hochschule Bremen (Fakultät 2 – Architektur, Bau und Umwelt, Fakultät 3 – Gesellschaftswissenschaften, Institut für Energie und Kreislaufwirtschaft)), der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft und des Leibniz Instituts für Präventionsforschung und Epidemiologie – BIPS.

Das Forschungscluster wird vom Land Bremen, Senatorin für Wissenschaft und Häfen, für den Zeitraum vom 1. Januar 2022 bis zunächst 31. Dezember 2025 mit rund 2 Mio. Euro gefördert. Es wird von der Universität Bremen, der Hochschule Bremen und der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft getragen.

Das Forschungscluster ist eine der Maßnahmen, mit denen der Integrierte Gesundheitscampus Bremen im Auftrag der Senatorin für Wissenschaft und Häfen und in Kooperation mit dem Gesundheitsressort das Thema Gesundheit im Lande Bremen weiter nach vorne bringen und die Gesundheitsforschung in Bremen stärker sichtbar machen möchte.

Ansprechpartner:innen

Vertreter:innen der drei Hochschulen bilden das Sprecher:innen-Team für das Forschungscluster:

Wissenschaftliche Koordination: