Die Standortattraktivität ist u.a. abhängig von den Struktureigenschaften und der Lebensqualität der Region, der Corporate Governance der Arbeitgeber:innen, der Attraktivität von Arbeitsplätzen, und den Möglichkeiten von Aus-, Fort- und Weiterbildung sowie deren Sichtbarkeit.
Sowohl die Fachschulen als auch die Hochschulen und wissenschaftlichen Einrichtungen im Lande Bremen können mit ihren gesundheits- und pflegerelevanten Potentialen, ebenso wie Health Care Unternehmen, deutlich zur Attraktivitätssteigerung des Gesundheitssektors beitragen.

Für diese bereits vorhandenen Strukturen dient der Integrierte Gesundheitscampus Bremen (IGB) als strategische und kreative Klammer, um die vorhandenen Standortvorteile zu sichern und – in vier Gesundheitsfeldern („4G“) – auszubauen: Gesundheitswirtschaft, Gesundheistberufe, Gesundheitsforschung und Gesundheitsversorgung.

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